 |
 |
 |
 |
 |
News
 |
05.01.2004 |
 |
 |
Tipp aus der Entwicklung - E-Mail-Adressen maskieren.
Spam-Mails sind mittlerweile leider Teil des Alltags geworden. Bestimmt haben auch Sie schon einige der unerwünschten Botschaften erhalten, möglicherweise haben auch Sie schon Spam-Filter im Einsatz.
Doch die effektivste Möglichkeit, Spam zu vermeiden ist zu wissen, wie er funktioniert.
Absenderadressen sind leicht zu fälschen - die Adresse muß also weder korrekt sein noch existieren. Die Spam-Mails werden automatisch generiert und gehen zu Tausenden auf die Reise in die Postfächer. Die Nachrichten, die Sie nicht interessieren und die Sie nicht angefordert haben, beanspruchen nicht nur die Zeit, die Sie zum Löschen benötigen, sondern auch Traffic auf Ihren Mailserver - und das kostet bares Geld. Bis zu 15% der E-Mails, die an einen Mailserver geschickt werden sind Spam-Mails.
Natürlich arbeiten die Administratoren der Mailserver fieberhaft daran, diese Flut von automatischen E-Mails einzudämmen - doch da Sie auch nur auf die Finessen der Betreiber solcher Spam-Listen reagieren können, werden Sie auch in Zukunft nicht die definitive Instanz gegen die ominösen Nachrichten bilden können. Und so bleibt es Ihnen letztlich doch nicht erspart, sich aktiv zu schützen.
Apropos Spam-Liste: Woher kommen eigentlich diese Listen, die die E-Mail-Adressen Tausender Personen enthalten?
Die erste Möglichkeit ist die, die Ihnen mit Sicherheit schon geläufig ist: Die E-Mail-Adressen, die Sie einem Formular auf irgendeiner Seite angeben, könnte auf einer Liste zusammen mit allen anderen Adressen, die durch dieses Formular übermittelt wurden, an einen Betreiber einer Spam-Liste verkauft werden - und schon erhalten Sie regelmäßig Spam-Mails.
Natürlich ist dies nicht die Regel, nicht hinter jedem Formular steckt ein Script, welches Ihre E-Mail-Adresse aufnimmt und ohne Ihr Einverständnis speichert. Doch auch wer seine E-Mail-Adresse nur an Kunden weitergibt, läuft Gefahr, Opfer von Spam-Mails zu werden. Warum?
Die zweite Möglichkeit an E-Mail-Adressen zu kommen ist, Homepages nach E-Mail-Adressen zu durchsuchen. Auch dies erfolgt automatisiert und wird durch sog. Spambots bewerkstelligt. Diese arbeiten ähnlich wie Browser und identifizieren sich auch als solche - doch das Einzige, das diese Bots interessiert sind Links, denen sie folgen können, und E-Mail-Adressen.
Wie können Sie sich also vor diesen Spambots schützen?
ATRIVIO stellt Ihnen hier eine effektive Möglichkeit vor:
Sie maskieren Ihre E-Mail-Adresse In der Praxis bedeutet das für Sie, dass Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht hardcodiert angeben, sondern in Unicode-Maskierung in den Quelltext schreiben. Jeder Browser ist in der Lage, diese Codierung beim Interpretieren des Codes in Ihre E-Mail-Adresse zurückzuverwandeln - Spambots allerdings haben keine Chance, diese kryptische Zeichenkette als E-Mail-Adresse zu identifizieren und übergehen sie.
Die Funktionalität können Sie im Folgenden selbst testen:
|
 |
|
|
 |
 |
 |